HeightPlanPro

Roadmap

Weniger Wege bis zum fertigen Einsatzplan. Die Beurteilung ist fachlich sauber – sie soll dich aber auch nicht dreimal dasselbe fragen. Was als Nächstes kommt, und in welcher Reihenfolge.

Dokumenttyp: Roadmap Sortierung: Reihenfolge, keine Termine Stand: 14. August 2026 Release History: was schon drin ist →

Alles hier kommt nach Version 1.12.4

In der App ist derzeit Version 1.12.4 vom 3. August 2026. Alles auf dieser Seite kommt danach. Der erste Block ist fertig entwickelt und am Gerät getestet, aber noch in keinem Update ausgeliefert – alles Weitere ist Planung.

Die App beurteilt nicht.

Katalogwerte sind Hinweise. Welche Gefährdung gilt, wie hoch das Risiko ist und welche Maßnahme greift, entscheidest du – und nur das steht am Ende im PDF.

Alles bleibt auf deinem Gerät.

Keine Cloud, keine Übertragung, kein Konto. Das gilt auch für alles, was auf dieser Seite steht.

Status der Blöcke

Fertig, noch nicht ausgeliefert Als Nächstes Danach Geplant Später

Gefährdungen: Vorschläge statt Vorauswahl

Fertig · im nächsten Update

Heute wählt die App beim Wechsel in die Gefährdungen selbst Haken aus und trägt ein Risiko ein – so ist es seit Version 1.12.0 unterwegs. Das endet. Der Umbau ist gebaut und auf dem Gerät geprüft; er wartet auf ein Update.

Du entscheidest, die App schlägt vor

  • Nichts wird mehr automatisch angehakt. Du bekommst eine Vorschlagsliste und übernimmst, was zutrifft.
  • Jeder Vorschlag sagt, woher er kommt: SZP-Grundrahmen, Umgebung, Tätigkeit oder Kombination aus beidem.
  • Gruppen lassen sich einklappen, und „Alle Vorschläge auswählen“ lässt sich wieder zurücknehmen.
  • Der Pflichtrahmen aus der Seilzugangstechnik steht als eine Zeile obenauf, statt die Liste zu fluten.

Kein vorbelegtes Risiko mehr

  • Der Katalogwert steht als „Kataloghinweis: hoch“ daneben – sichtbar als Hinweis, nicht als Bewertung.
  • Sobald du selbst einstufst, tritt der Hinweis zurück. Beides ist nie gleichzeitig zu sehen.
  • Gilt in der Vorschlagsliste und im Risikobewertungs-Screen.

Bestehende Projekte bleiben unverändert. Entfernt wird nur das automatische Setzen – keine deiner Eingaben.

Einsatzort: innen, außen oder beides

  • Eine Angabe am Einsatzort, und Wind, Gewitter und Witterung fallen bei reinen Innenarbeiten aus dem Pflichtrahmen – auffindbar bleiben sie.
  • Wetter & Absperrung erreichst du dann über den Einsatzort. Dort wird entschieden, ob Windgrenze und Absperrplan überhaupt eine Rolle spielen.
  • Bleibt die Angabe offen, zeigt die App weiterhin alles – im Zweifel großzügig.

Beurteilt – oder nur übernommen?

Als Nächstes

Sobald die App nichts mehr vorbelegt, ist ein leeres Risikofeld ein ehrliches „noch offen“. In älteren Projekten steht dort aber ein Katalogwert, dem man nicht ansieht, dass ihn nie jemand beurteilt hat.

Herkunft am Wert sichtbar machen

  • Jede Einstufung bekommt einen erkennbaren Zustand: von dir bestätigt oder Vorschlag aus dem Katalog.
  • Nichts geht verloren. Bestehende Projekte behalten ihre Werte und werden bei der Umstellung großzügig als bestätigt gelesen.
  • Erst damit kann die App ehrlich sagen, was in einem Plan noch offen ist.

Noch nicht begonnen, aber der nächste Block. Ohne diese Unterscheidung würde die Arbeitsliste im Schritt danach bei alten Projekten überall „erledigt“ anzeigen.

Eine Gefährdung, ein Durchgang

Danach

Heute fasst du dieselbe Gefährdung dreimal an: erst auswählen, dann alle noch einmal bewerten, dann alle noch einmal für die Maßnahmen. Wer eine Beurteilung schreibt, denkt aber pro Gefährdung. Wie weit das umgebaut wird, entscheidet sich daran, wie sich die neue Vorschlagsliste in der Praxis anfühlt.

Die Arbeitsliste

  • Aufnehmen, Risiko, Maßnahmen – an einer Stelle, ohne den Bildschirm zu wechseln.
  • Je Eintrag ein Bearbeitungsstand: vorgeschlagen · übernommen · Risiko offen · Maßnahmen offen · vollständig.
  • „Nächste offene Gefährdung“ und ein Fortschritt wie „12 übernommen · 8 Risiken offen“.
  • Die getrennten Screens bleiben – als Überblick und zur Kontrolle vor dem Export.

Grenze: Die Liste führt, sie entscheidet nicht. „Vollständig“ heißt bearbeitet – nicht fachlich richtig. Das kann keine Software beurteilen.

Maßnahmen: das Passende zuerst

  • Oben im Maßnahmen-Screen: „Empfohlen für [Tätigkeit]“, jeder Vorschlag mit Begründung.
  • Übernahme mit einem Tipp, Sammelübernahme mit Rückgängig-Hinweis.
  • Favoriten und Zuletzt genutzt rücken direkt darunter, vor den Vollkatalog.
  • Der vollständige Fachkatalog bleibt darunter unverändert sortiert – er wird nicht umgestellt.

Wetter und Absperrung sauber trennen

  • Feste Gegebenheiten – Absperrung, Drop-Zone, Dritte, Verkehr – wandern zum Einsatzort.
  • Laufende Beobachtungen – Wetterverlauf, Windmessung, Gewitterwarnung, Abbruch und Wiederaufnahme – ins Baustellenbuch, mit Zeitstempel.
  • Damit endet der Wechsel zwischen zwei Denkweisen auf einem Bildschirm. Bestehende Angaben bleiben erhalten.

Nachweise, die einer Prüfung standhalten

Geplant

Ein übersprungenes Kapitel ist im Nachhinein nicht erklärbar. Eine begründete Ausnahme schon.

„Nicht anwendbar“ statt überspringen

  • Kapitel als nicht anwendbar markieren, mit kurzer Begründung – erscheint im PDF mit Datum statt als Lücke.
  • Jederzeit widerrufbar: „doch ausfüllen“ setzt zurück.
  • Im Fortschritt ein neutrales Zeichen statt eines leeren Balkens.

Der Export-Check wird deutlicher

  • Bereits in der App: Die PDF-Auswahl zeigt, welche Angaben fehlen, und springt auf Tippen direkt zur Stelle.
  • Neu: ein Ampelstatus und die Unterscheidung, was den Export wirklich blockiert und was nur ein Hinweis ist.
  • Neu: Warnung, wenn Unterschriften zu einer älteren Fassung des Plans gehören.
  • Neu: Ist alles in Ordnung, wirst du gar nicht erst aufgehalten – und der PDF-Knopf zeigt den Stand vorab mit Zeichen und Farbe.
  • Nach dem Export zusätzlich einmal die Frage nach einer Datensicherung.

Nie blockierend. „Trotzdem exportieren“ bleibt in jedem Fall verfügbar.

Team statt Abtippen

  • Personen, Qualifikationen und Ablaufdaten einmal pflegen und in Projekte übernehmen – statt bei jedem Einsatz neu.
  • Erinnerung an ablaufende Qualifikationen: 60, 14 und 0 Tage vorher. Zuerst in der App, später als Mitteilung – freiwillig, abschaltbar.
  • Kontakte aus dem Adressbuch: Das System zeigt seine eigene Auswahl, die App bekommt genau den einen Kontakt. Keine Adressbuch-Berechtigung, kein Vollzugriff.

Ausgabe und Bedienkomfort

  • Das Firmenlogo zusätzlich in der PDF-Kopfzeile – bisher steht es nur als Wasserzeichen zur Wahl.
  • Erklärung an den heiklen Feldern: Ankerpunkt, Rettungsvariante, SZP-Level, Windgrenze, TOP-Kategorien. Nicht an Name und Adresse.
  • Tablet und Desktop: zweispaltige Formulare statt einer endlosen Spalte, dazu Tastaturkürzel für Speichern, PDF und neues Projekt.
  • Spürbare Rückmeldung bei PDF-Export und Unterschrift – nur wenn du sie eingeschaltet hast, nie bei Fehlern.
  • Nach App-Updates: „X neue Maßnahmen im Katalog“, einmalig und wegklickbar.

Tempo

  • Vorschläge werden zwischengespeichert, statt bei jeder Eingabe neu über alle Kataloge gerechnet zu werden.
  • Das PDF wird pro Export einmal gebaut statt mehrfach – spürbar bei großen Plänen.
  • Postleitzahldaten laden gezielter, statt beim Start alles anzufassen.

Auf der Liste, aber nicht als Nächstes

Später

Sinnvoll, aber nicht Teil des Kernwegs vom Projekt zum unterschriebenen Plan. Diese Punkte rücken nach, wenn das Obige steht.

Vorgemerkt

  • Fotos als Nachweis – Anschlagpunkt, Rettungsweg, Absperrung – kapitelbezogen, lokal, optional als Anlage im PDF.
  • Eigene Vorlagen speichern, zusätzlich zu den acht mitgelieferten.
  • Größere Schrift über die heutige Grenze hinaus – erst, wenn die Bildschirme sie sicher tragen.

Was hier bewusst nicht steht: Termine.

Diese Seite nennt eine Reihenfolge, keine Daten. Jeder Block hängt am vorherigen, und mehrere davon werden erst zugeschnitten, nachdem der vorige im echten Einsatz war. Ein Datum wäre hier geraten.

Auch der erste Block ist erst dann bei dir, wenn er in einem Update steht: Was ausgeliefert ist, steht in der Release History – nicht hier.

Und die Reihenfolge kann sich ändern. Rückmeldungen aus der Praxis verschieben Prioritäten – die Vorschlagsliste ganz oben ist genau so entstanden.